
RotorSky
FSTDO
Ihr Experte für Flugsimulationstraining:
Die RotorSky FSTDO (Flight Synthetic Training Device Organisation) bietet zahlreiche Services/Trainings mit modernsten Simulatoren an.
Allgemein
Flugsimulatoren spielen eine entscheidende Rolle in der Pilotenausbildung und Weiterbildung. Sie ermöglichen eine sichere und kostengünstige Umgebung, um komplexe Flugfähigkeiten zu erlernen, Notfallverfahren zu trainieren und die operative Kompetenz zu perfektionieren – ganz ohne die Risiken und hohen Kosten realer Flugstunden.
RotorSky bietet zahlreiche Trainings auf modernsten Simulatoren an, die den höchsten Industriestandards entsprechen.
Unser Management- und Compliance-Monitoring-System ermöglicht uns die Zulassung von Simulatoren nach EASA Kriterien.
Flight Navigation and Procedure Trainer (FNPT),
Flight Training Devices (FTD) und
Full Flight Simulatoren (FFS)
werden bereits von RotorSky betrieben


Why RotorSky?
Wir machen unsere tiefgreifende Expertise im Bereich der Flugsimulation auch anderen Unternehmen weltweit zugänglich. Wenn Ihr Unternehmen im Besitz eines Flugsimulators ist oder eine Anschaffung plant, dann nutzen Sie unseren umfassenden Service:
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Übernahme des Simulator Betriebs: Technischer Betrieb und Betriebsbereitschaft.
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Compliance Management: Sicherstellung, dass Ihr Simulator stets alle nationalen und internationalen Vorschriften erfüllt.
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Zertifizierung: Wir kümmern uns um die gesamte Zertifizierung (z.B. durch EASA) und die Aufrechterhaltung der behördlichen Genehmigungen.
Wir ermöglichen den vollständigen und reibungslosen Betrieb Ihres Flugsimulators für Ihre Trainingszwecke – ohne dass Sie sich um die komplexen administrativen und technischen Details kümmern müssen.
RotorSky FSTDO: Exzellenz in der Simulation – Ihr globaler Partner für sicheres und effizientes Training.
Neu: EASA-Train-Projekt
RotorSky ist im EASA-Forschungsprojekt TRAIN (Training media allocation – simulator vs. actual flying) als Referenz Hubschrauberflugschule ausgewählt worden.
Dieses Projekt ist für den Zeitraum 2024 bis 2028 angesetzt und soll den erweiterten Einsatz von Simulatoren in der Grundausbildung, also PPL(H) und CPL(H) untersuchen.
